← Auf Französisch lesen

Die Hängematte und die Kolibris. Ein Roman von Karine BaridonKapitel 20 Show-bis —
Das Interview

von Karine Baridon

Mottos

Warum hier und nicht woanders? Warum? Hä, warum?

Gianni Rodari — Grammatik der Phantasie*
Ein einziges falsch einsortiertes Wort genügt, und schon fängt eine Geschichte an zu wachsen.

Der Text

Arbeitsübersetzung, wird noch von Muttersprachlern gegengelesen.

Hochverehrte Leserschaft*, angesichts der Länge von Kapitel 20 hat die Autorin einseitig, entgegen jeder verlegerischen Logik und allen Erwartungen der Leserschaft, beschlossen, das Interview in Kapitel 20 Show-bis zu verlegen. Sie räumt ihre Inkompetenz ein und bittet, die Unannehmlichkeiten zu entschuldigen; sie versichert, im Interesse aller gehandelt zu haben, für Ihren größtmöglichen Lesekomfort. Sie soll erklärt haben, ich zitiere:

— Schließlich ist es mein Buch, ich mache, was ich will, ich bin frei!

Der Wikinger — Vor allem, wenn es keiner liest!

Die Autorin — Gewiss. Wenn du was zu meckern hast, greif zur Feder!


Sonntag ist Showtime!

Der Journalist — Das ist ein bisschen Wellness-Oase gegen Schweizer Taschenmesser.

Der Wikinger — Für mich ist das nur ein Live-Rollenspiel. Ich bin bei den Berserkern übertrainiert worden. Ich bin es gewohnt, unter extremen Bedingungen zu überleben.

Die Autorin — Ja, du nimmst gern Herausforderungen an, du funktionierst über Mutproben. Aber mir ist ein Eiswürfel in meinem Rosé lieber, als selbst zum Eiswürfel in deinem Cocktail zu werden. Ein Minimum an Komfort heißt nicht, schwach zu sein. Schwach ist deine Weitsicht. Zack, das saß! (Danke, Mama.)

Der Journalist — Ihr beide, das ist ein bisschen der Kontrast zwischen Yin und Yang.

Der Wikinger — Ach, ich habe nur ihre Grenzen getestet, um zu sehen, ob sie trotz der Unbequemlichkeit bei mir bleibt.

Die Autorin — Du hast mich durch deine Berserker-Rituale gejagt, nur um dich deiner Männlichkeit zu versichern? Ich fass es nicht! Naiv, wie ich bin, bin ich dir jedes Mal auf den Leim gegangen! Normalerweise hätte ich alles getan, um dir zu beweisen, dass ich dich liebe, aber diesmal nicht, sorry. Zu kalt für mich.

Der Wikinger — Ich wollte nur meine grandiose Vision der Natur mit dir teilen!

Die Autorin — Deine Natur ist ein Eisfeld bei -30 °C! Ich heiße nicht Guillaumet*. Aber ich wäre wahnsinnig gern mit dir gereist, ohne extreme Temperaturen. Mir sind Körpertemperaturen lieber, 37 °C im Schatten, das passt mir prima. Eine einfache kleine Reise zu zweit, ganz entspannt, ohne Tamtam und Trallala. Geteiltes Vergnügen, gegenseitiger Respekt auf der Speisekarte. Köstlich!

Der Journalist lacht — Ihm fehlt es ein bisschen an Empathie, oder?

Die Autorin — Sagen wir lieber, er ist der Typ, der entscheidet, ohne mich zu fragen, und seine Wünsche mit meinen verwechselt. Genau mein Ding!

Der Wikinger — Du bist schwach, du liebst mich nicht!

Die Autorin — Na, da sind wir ja noch lange nicht aus dem Schreiner! wie Guenièvre* sagen würde. Aber ich bin keine Zimperliese, ich bin gewaltfrei gegen mich selbst und stehe dazu, für uns beide. Ich könnte dir sehr wohl in dein eisiges Projekt folgen, mit einer geheizten Unterkunft, einer heißen Dusche und einem Daunenschlafsack an jeder Etappe, am liebsten in der Nähe anderer Menschen, falls wir den Rückzug antreten müssen. Das ist nicht verhandelbar.

Der Wikinger — Ich habe abgelehnt!

Die Autorin — Also habe ich gesagt: Okay, kein Problem, fahr nur, ich warte hier, bis du zurück bist. Ich habe übrigens ein Spiel für die Leser daraus gemacht: Wenn dich jemand in sein Drehbuch mitschleppen will, um dort zu erfrieren, dreh den Spieß um, kontere mit Humor und hol ihn in deine Welt zurück.

Der Wikinger — -30 °C, ideal, um Fleisch frisch zu halten.

Der Journalist — Apropos: Als guter Franzose, der etwas auf sich hält, möchte ich dich fragen, beim Schlemmer-Duell Nord gegen Süd: Hat dir die Wikingerküche geschmeckt?

Kapitel 20 Show-bis des Romans Die Hängematte und die Kolibris: An einem Strand hält Coraline vor einer Riesenqualle ein Schild „Rettet die Seeungeheuer“ hoch, und der Wikinger, die Arme voller Seeigel, schaut sie enttäuscht an.

Die Autorin — Im Interesse totaler Transparenz möchte ich offenlegen, dass wir im Süden auch Fans von gutem Essen sind, aber wir halten nicht zum selben Verein. Auch wenn wir liebend gern unsere Rezepte tauschen.

Der Wikinger — Stimmt, die Wikingerküche kann die Gefühle von Froschschenkelessern, Vegetariern, Seeungeheuer-Schützern und empfindlichen Mägen verletzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen: Lesen Sie nichts zu Fettes, zu Vergorenes, zu Salziges, blättern Sie direkt zum Nachtisch.

Die Autorin — Am Meer muss man sich nur bücken, um Seeigel aufzusammeln. Trotzdem essen die Riesen keine. Der Boden ist wohl zu tief!

Der Wikinger — Ist doch klar, wir benutzen sie als Wurfgeschosse gegen die Seeungeheuer, wenn man das Auge trifft, hat man gewonnen! Das Problem mit der Riesen-Würfelqualle* ist, dass sie 24 Augen hat! Sie ist extrem giftig. Man nennt sie auch die Kistenqualle. Wenn sie dich berührt, kommst du in die Kiste. Die einzige Möglichkeit, sie zu kriegen, ist, ihr Seeigel in die Augen zu werfen! Man braucht eine ganze Armada von Drakkars, um sie einzukreisen. Wir schieben ein Netz unter ihre Riesententakel, und auf das Signal hin spannen wir es. Sobald sie aus dem Wasser ist, feuern wir unsere Seeigel-Ladungen auf sie ab!

Weil sie Akupunktursitzungen nicht mag, ist sie ein bisschen stinkig und verschluckt uns mit Haut und Haaren. Zum Glück kann sie den Geruch von Wikingern nicht ausstehen, dann muss sie uns wieder auswürgen. Also eilen wir den Kumpels zu Hilfe. So ist das mit Seeungeheuern: Kampf oder Gruft! Seit Generationen jagen wir sie, also wehrt sie sich, das ist nur fair. Aber sie ist ein Ungeheuer von bei uns, das uns tapfer gemacht hat. Wir ehren sie auf unserem Wappen. Nichts zu tun mit diesen Atom-Oktopussen aus den Verbrannten Landen. Wir nennen sie die HUG, die Herzlosen und Gnadenlosen. Bei denen bist du entweder tot oder angekokelt!

Der Journalist — Ich weiß nicht, was schlimmer ist! Also, um auf besagten Hammel zurückzukommen… ich meine, auf besagten Fisch!

Die Autorin — Eben, mit all dem guten frischen Fisch, den sie haben, lassen sie ihn vergären, versteh das einer! Igitt!

Kapitel 20 Show-bis des Romans Die Hängematte und die Kolibris: Auf dem Drakkar hält sich der Vater des Wikingers die Nase zu und verschlingt einen Fisch, den er am Schwanz hält, vom Kopf her, während die anderen Wikinger sich die Nase zuhalten.

Der Wikinger — Ja, der Haring ist wirklich schlimm, ich geb’s zu! Eine Abscheulichkeit. Mein Vater isst ihn, indem er ihn am Schwanz hält und vom Kopf her verschlingt, wie ein Seehund! Das hält vor bei der Belagerung der Kistenqualle: keine Zeit zum Kochen, man muss sich abwechseln.

Die Autorin — Das ganze Wikinger-Know-how, eine raffinierte Küche voller Feingefühl! Jetzt verstehe ich, warum er eine Belagerung von 6 Monaten durchhält, ohne schlappzumachen!

Der Journalist — Klingt köstlich! Du lädst die Leser übrigens ein, ihr Lieblingsrezept nach Wikingerart zu erfinden, oder?

Die Autorin — Ja! Blinkender Tintenfisch, Elektroqualle… Das wird ein Festmahl!*

Der Journalist — Du sagst, kreativ sein kennt kein Alter?

Die Autorin — Genau, wir sind alle große Kinder, wenn wir eine Geschichte erfinden. Wir spielen einfach So-tun-als-ob: ich wär jetzt mal, stell dir vor, wir wären, und wenn wir einfach, und schon springt die Fantasie an. Das erinnert mich an Robert-Houdin*, diesen großen Zauberer, der die Gesetze der Physik in Zaubertricks für neugierige Kinder verwandelte.

Der Wikinger — Wir lassen auch was verschwinden: den Aquavit. Keiner hat ihn je wiedergefunden!

Der Journalist — Was macht dir beim Erschaffen Spaß?

Die Autorin — Zuerst liebe ich die Reibung zwischen zwei Welten, die sich nie hätten begegnen dürfen*, wie der Wikinger und ich! Man findet sie überall, bei Monty Python*, Das Model und der Schnüffler*, Ritter aus Leidenschaft* oder Kaamelott*. Ich liebe den absurden Humor, der aus diesem Anachronismus entsteht, die Überraschung bringt mich zum Lachen!

Der Journalist — Hast du deshalb gesungene Kapitel geschaffen?

Die Autorin — Ja, aber am liebsten teile ich ein gemeinsames Erlebnis. Wie wenn ich Jacob Collier* sehe, der die ganze Menge singen lässt, das berührt mich am meisten. Deshalb schlage ich den Lesern vor, ihre eigene Musik zu machen. Auch da können sie die Genres mischen, ein bisschen wie wenn Queen und Bowie im Mittelalter aufkreuzen*. Wir könnten zusammen ein ganzes Album machen, das wäre fabelhaft!

Der Wikinger — Das kann ja heiter werden!

Der Journalist — Ich kann es kaum erwarten! Kommen wir zu deinem Schreiben. Wie gehst du vor?

Die Autorin — Also, zuerst lasse ich die Gefühle raus und lache darüber. Ich schreibe, wie es mir aus der Feder fließt, ich lasse mich gehen, ich improvisiere. Danach analysiere ich…

Der Wikinger — Ach, du willst uns jetzt die ganze Vorgeschichte erzählen? Das war doch nur eine Höflichkeitsfrage! Aber gut, mach weiter… sonst heißt es wieder, ich falle dir ins Wort!

Die Autorin — Aber beim Analysieren langweile ich mich schrecklich. Kurz, das alles nur, um zu sagen, dass ich eigentlich… wirklich keine Ahnung hatte, wie man diesen Roman schreibt.

Der Wikinger — Ist uns aufgefallen!

Die Autorin — Und genau das war ja das Spannende! Also bin ich meiner Intuition gefolgt.

Der Wikinger — Das hast du doch schon immer gemacht!

Die Autorin — Ach ja? Kann sein! Das muss ich beim großen Reset vergessen haben.

Der Journalist — Dein kreativer Prozess hat sich also beim Schreiben deines Buches mitentwickelt?

Die Autorin — Äh… wenn du meinst… Ich bin zu meinem rohen Bauchgefühl zurückgekehrt, das war einfacher, ich muss nicht erklären, warum. Ist doch wurscht!

Der Wikinger — Das ist der ganze Unterschied zu mir. Ich plane alles im Voraus.

Die Autorin — Das ist sehr schön, aber ich lasse mich lieber treiben, folge der Inspiration. So drücke ich mich am besten aus. Gib mir eine Idee, lass mich improvisieren, in alle Richtungen losrennen, eine Idee bringt die nächste, das ist mein Ding! Ich denke in Verästelungen, wie die Synapsen.

Der Wikinger — Ach, sieh an! Das erklärt so einiges!

Der Journalist — Aber wie machst du dann deine Figurenanalyse?

Die Autorin — Oje, ich fürchte, ich langweile alle. Das ist perfekt, wenn du schnell einschlafen willst. Sagen wir, für mich sieht die Figurenanalyse aus wie ein kleines Küken… voller Scheiße! Die große Angst, die darunter steckt, ist oft unter Schichten von Kacke versteckt, die man wegputzen muss, und das riecht nicht besonders gut!

Der Journalist — Du versuchst gern zu verstehen?

Die Autorin — Ja, aber um darüber zu lachen, nicht um darüber zu weinen!

Der Wikinger — Aber ohne das Talent der Komiker!

Die Autorin — Jep, das ist ein bisschen, als würde ich balancieren, während ein Wikinger das Seil in alle Richtungen schwingt. Also falle ich manchmal auf die Nase. Und das ist sehr peinlich, vor allem für mich. Ein bisschen wie die Gibis auf ihrem ganz flachen Planeten*. Zum Glück habe ich immer meine kleine Stimme im Kopf. Ich höre die Linea*, die sieht, wie absurd das alles ist, und Alarm schlägt:

Die Linea — Schau mich an! Wenn ich falle, stehe ich wieder auf! Analyse ist toll, wenn du dir gern erklären lässt, wie man atmet, ansonsten: lauf! Bring uns zum Lachen, das ist die Hauptsache!

Die Autorin — Ich habe geantwortet: „Okay! Adios, ihr Aktenordner!“ Pling! Geistesblitz! Ich mache Interviews mit drei Stimmen! Das ist viel lustiger, vor allem, wenn man sich selbst belügt. Was natürlich nur anderen passiert.

Die Linea — … Und so bescheiden obendrein!

Die Autorin — Also habe ich meine Linie wiedergefunden!

Der Wikinger — Ach, du hast jetzt eine Linie, du?

Die Autorin — Ja, ich habe eine Linie! … eine paradoxe… Ich gehe geradeaus… im Zickzack. Grob gesagt, ich komme im Liegen voran. Ich bewege mich, ohne mich zu rühren. Ich kreise um den heißen Brei, das stabilisiert mich.

Der Wikinger — Du wirst immer klarer, das macht mir Angst!

Die Autorin — Und ich fand die Idee herrlich, die Karten neu zu mischen und die Romanfigur einzuladen, vor der Autorin um ihre Wurst zu kämpfen. Bei der Gelegenheit danke ich dir übrigens, dass du so nett warst zuzusagen, trotz unserer Differenzen.

Der Wikinger — Ja, das ist netter, als 3 Sekunden zu telefonieren und sich gegenseitig den Hörer aufzuknallen, wo wir uns doch eigentlich mögen!

Die Autorin — Stimmt, zwischen uns flogen die Funken, es hatte etwas Zauberhaftes! Du bist aber auch so charmant… Unvergesslich!

Der Wikinger — Schön zu wissen, dass wir einfach nur eifersüchtig aufeinander waren. Aber ich gebe zu, deine Idee, einen Halbgott auf die Bühne zu holen, war pure Genialität. Mit mir als Held kann dein Schmöker ja nur ein Erfolg werden!

Die Autorin — Ja, na ja, das sagst du… Bei uns sagt man Maktub.

Der Wikinger — Mach du? Mach ich doch! Keine Sorge, ich weiß, was ich tue. Die Wikinger sind Händler, das liegt uns im Blut!

Die Autorin — Bei dir klappt das vielleicht, aber meiner Erfahrung nach haben mich deine Ratschläge eher ganz schön gerupft!

Der Journalist — Zurück zu deinem Roman. Was machst du, wenn du deine Szenen geschrieben hast?

Die Autorin — Oh, ich versuche, Verbindungen zu finden, die ich vorher nicht gesehen hatte, um eine stimmige Geschichte daraus zu machen. Aber erst hinterher, ja, ich weiß, das gehört sich nicht.

Der Wikinger — Stimmig? Du rennst doch in alle Richtungen!

Die Autorin — Nicht ganz falsch, und dann lege ich noch die Meta-Ebene drüber…

Der Wikinger — Meter-Ebene? Was soll das sein? Noch platter als die erste Version?

Die Autorin — Einfacher gesagt: Ich ermutige die Leser, selbst kreativ zu werden.

Der Wikinger — Ich fass es nicht! Du lässt deine Leser für dich arbeiten! Jetzt hab ich alles gesehen! Und warum lässt du sie nicht gleich deinen Schmöker ins Wikingische übersetzen, wenn du schon dabei bist?

Die Autorin — Super Idee! Ich mache ein Spiel daraus: Übersetz einen Satz ins Wikingische!

Der Wikinger — Du bist immer noch genauso durchgeknallt! Mit dem Alter wird’s wohl nicht besser!

Der Journalist — Folgst du der Struktur von Vogler*, wie Alexandre Astier*?

Die Autorin — Ich bin ehrlich, ich habe versucht, Die Heldenreise zu lesen, und bin eingeschlafen. Zum Glück hat er, glaube ich, etwas Beruhigendes gesagt: „Sei einfach charmant!“ Oder nicht? Vielleicht habe ich mir das ausgedacht? Aber am Ende bin ich wider Willen der Heldinnenreise gefolgt…

Der Journalist — Wirst du beim Schreiben manchmal unterbrochen?

Die Autorin — Oft. Weil ich nicht linear bin, habe ich manchmal Flashs, ich denke: Hey, wie wär’s, wenn ich britische Verlage suche, weil ich ihren Humor liebe! Also notiere ich meine Ideen, sobald sie kommen, damit ich sie nicht verliere.

Der Wikinger — Damit du sie nicht verlierst? Mich hast du jedenfalls verloren! Warum einfach, wenn’s auch kompliziert geht? Kannst du nicht direkt zur Sache kommen? Ein Befehl, eine Aktion!

Die Autorin — Aber die Idee ist, meinen Roman als Labor zum Erschaffen zu nutzen.

Der Wikinger — Ein Labor? Das erklärt die Explosionen! BUMM! BUMM! BUMM! Hast du nie versucht, zu handeln, um deine Ideen umzusetzen? Das geht viel schneller als Schreiben!

Der Journalist — Und du, hast du deine Träume verwirklicht?

Der Wikinger lächelt und seine Augen funkeln — Viele davon. Ich habe immer mehrere Projekte am Laufen.

Die Autorin — Sag nichts. Lass die Leser raten.*

* Wie Lady Whistledown in Bridgerton sagen würde. ↩

* Guillaumet in Wind, Sand und Sterne (Terre des hommes) von Antoine de Saint-Exupéry*. ↩

* Lust, etwas zu erschaffen? Stell dein Werk in die Galerie unvollkommener Juwelen. ↩

* Gianni Rodari, Grammatik der Phantasie* (das phantastische Binom). ↩

* Les Shadoks*, die Folge, in der die Gibis von ihrem ganz flachen Planeten fallen. ↩

* Erfinde die verrückten Projekte des Wikingers. ↩

Ein Gratis-Roman zum Online-Lesen: bio, recycelt, ideal zum Feuermachen in langen Winternächten. Er verwandelt Chaos in eine kreative Goldmine, Ängste in Lachen und Leser in Schöpfer. Zero Waste. Sehr umweltfreundlich.

Themen dieses Kapitels

Wie schreibt man einen Roman? · einfach drauflosschreiben · Interview mit einer Romanfigur · Andere Länder, andere Sitten: die Wikingerküche · Äpfel mit Birnen mischen: Genres und Anachronismen · kreativ sein, um in Frieden zu leben